Kurz & Bündig: Fertigungsdurchlaufzeit

Die Fertigungsdurchlaufzeit bezeichnet den Zeitraum vom Start eines Fertigungsauftrages bis zu dessen Fertigstellung. Sie unterteilt sich in Rüst-, Bearbeitungs- und Liegezeiten. 80% bis 95% der Fertigungsdurchlaufzeit besteht aus Liegezeiten.

Unser Tipp:
Zur Verkürzung von Fertigungsdurchlaufzeiten ist es meist wirkungsvoller, die Liegezeiten statt der Rüst- und Bearbeitungszeiten zu verringern. Dies kann durch Erhöhen des Durchsatzes am Engpass, durch Lossplittung und -überlappung und Reduzierung des Auftragsbestandes in der Fertigung geschehen.

Prof. Dr. Andreas Kemmner

Prof. Dr. Andreas Kemmner

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